Naturpark Westhavelland

An der Grenze zu Sachsen Anhalt und nur ca. 70 Kilometer westlich Berlins gelegen, erstreckt sich das weitläufigste Großschutzgebiet Brandenburgs auf einer Fläche von 1.315 Quadratkilometern.  

Wasser, weite Niederungen, waldreiche Erhebungen und kleine märkische Ortschaften geben der Landschaft zwischen Brandenburg an der Havel, Friesack und Neustadt/Dosse ein unverwechselbares Gesicht.

Der Naturpark gehört mit der Havel, ihren Nebenflüssen und Seen zu den gewässerreichsten Regionen Deutschlands.

Die Untere Havel zwischen Brandenburg und Havelberg prägt das Gebiet. Im mecklenburgischen entspringend mündet sie nach rund 341 Kilometern Lauf in die Elbe.

Die Niederung der Unteren Havel ist eines der größten zusammenhängenden Feuchtgebiete im westlichen Mitteleuropa und Lebensraum für viele bedrohte und gefährdete Tier- und Pflanzenarten. Wat- und Wasservögel, Biber und Fischotter, Seeadler und Rotmilan sind hier ebenso anzutreffen wie die letzten Großtrappen Deutschlands.

Spektakulär ist auch der dunkle Nachthimmel über dem Naturpark, an dem die Milchstraße in vollem Glanz erstrahlt. Für diese Naturschönheit vor den Toren Berlins wurde der Naturpark als "Sternenpark Westhavelland" ausgezeichnet - Deutschlands erster Sternenpark!

 

 

Tipps & Erlebnisse

Tiere im Naturpark Westhavelland

 

Im Naturpark Westhavelland finden Sie eine große Anzahl von Tierarten. Manche sind kaum zu übersehen, wie der Weißstorch, bei anderen müssen Sie schon genauer hinsehen, wie bei den Schleiereulen.

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Pflanzen im Naturpark Westhavelland

 

Manch seltene und bedrohte Pflanzenart hat im Westhavelland einen Zufluchtsort, der geschützt und geheim gehalten wird. Aber es sind hier auch häufigere Arten zu finden, die manche Region in ein wahres Blütenmeer verwandeln. Weiter...

Regionales aus dem Naturpark Westhavelland

 

Das Foto zeigt den Hofladen auf dem Straußenhof in Großderschau.

Weitere Informationen unter Typisch Westhavelland

 

Naturlehrpfad am Gülper See

Achtung: Der Naturlehrpfad am Gülper See ist aufgrund von Sturmschäden nur eingeschränkt begehbar. Der große Aussichtsturm aus Richtung Gülpe kommend ist erreichbar, ebenso der Zugang an der Mühle in Prietzen. Der Lehrpfadabschnitt im Wald ist nicht zugänglich. Die Beräumung der Bäume ist frühestens Ende April/Anfang Mai zu erwarten. Die Nutzung erfolgt auf eigene Gefahr!

Hier zu finden:

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