Biotop- und Artenschutz

Im Westhavelland orientiert sich der Biotop- und Artenschutz vorrangig auf die Lebensräume und Arten der Flussauen und Luchgebiete. Die Notwendigkeiten und Verpflichtungen zum Erhalt der Biodiversität stehen dabei vielschichtigen Nutzungsinteressen der hier lebenden Menschen gegenüber.

Gezielte Maßnahmen unterstützen den Erhalt und die Entwicklung besonders gefährdeter oder schützenwerter Arten, für die der Naturpark eine besondere Verantwortung trägt.

Beispielgebend seien Großtrappe, Schleiereule, Fischadler, Fluss- und Trauerseeschwalben, Lungenenzian sowie Kreuzotter genannt.